Archiv des Autors: Alfred Weinandy

Verdiente 3:1-Niederlage in Schweich

Nach fünf Spielen ohne Niederlage hat es den SV Konz wieder erwischt: gegen eine gut eingestellte Schweicher Mannschaft unterliegt der SV Konz verdient mit 3:1.
 
Das 0:0 zur Halbzeit war für Konz eher schmeichelhaft; lediglich in den ersten 10 Spielminuten war es ein Spiel auf Augenhöhe; dann gewann die Heimelf bei strömendem Regen die Oberhand und schnürte die Konzer Gäste permanent in der eigenen Hälfte ein. Konz hatte vor der Pause genau zwei Torchancen; Kupper-Stöß eroberte einen verunglückten Abschlag des Schweicher Torwarts, konnte sich dann aber nicht entscheidend gegen den Schweicher Abwehrspieler durchsetzen. Christian Mai scheiterte mit einem gut getretenen Freistoß am Schweicher Keeper.
 
Auch nach der Pause blieb Schweich weiter am Drücker; es war nur eine Frage der Zeit, wann der erste Treffer fallen würde. Sieben Minuten nach dem Wiederanpfiff war es soweit: dem 1:0 in der 52. Minute folgte 12 Minuten später die 2:0-Führung.
Einen Konter von Steffen Hausen unterband der Schweicher Kapitän Gäbler in der 68. Minute mit einem rotwürdigen Foul. Den Freistoß von Christian Mai konnte ein Schweicher Abwehrspieler noch klären, gegen den präzisen Nachschuss von Tristan Reger in den Torwinkel zum Anschlusstreffer gab es keine Abwehrchance. Danach war Konz mit einigen gelungenen Offensivaktionen sogar dem Ausgleich nahe. Schweich übernahm jedoch wieder die Regie über das Spiel und kam in der 86. Minute zum entscheidenden 3:1-Siegtreffer.
 
Das Spiel der zweiten Mannschaft gegen Pluwig/Gusterath musste abgebrochen werden. Mehrere Konzer Akteure hatten sich verletzt so dass die vorgeschriebene Mindestzahl von Spielern unterschritten wurde.

Konzer Abwehrmauer

Mittelstürmer Tim Kugel und Innenverteidiger Fabian Herrig

Deutlicher Heimsieg gegen Neumagen/Dhron

Mit 4:0 gewinnt der SV Konz verdient gegen einen Mitkonkurrenten aus den hinteren Tabellenrängen. Verdient hat sich die Mannschaft den dritten (und höchsten) Saisonsieg erst in der zweiten Halbzeit.

Trotz herrlichem Spätsommerwetter waren die Ränge im Konzer Stadion nur spärlich besetzt. Die Gäste legten furios los und hatten in der ersten Viertelstunde mehrere gute Torchancen, Jordan Nkamgove im Konzer Tor musste mehrfach sein ganzes Können aufbieten, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Erst nach der Anfangsviertelstunde fand die – ersatzgeschwächt angetretene – Heimelf allmählich besser ins Spiel. Echte Torgelegenheiten ergaben sich jedoch bis zur Pause praktisch nicht.

Die Leistungssteigerung setzte sich nach der Pause fort; jetzt wurden auch die ersten Torchancen herausgespielt. In der 68. Minute war es dann soweit. Ein feiner Pass von Christian Mai aus dem Halbfeld erreichte Tim Kugel, der sich mit einem Volleyschuss gegen den guten Gästetorwart durchsetzen konnte und den Führungstreffer erzielte. Vier Minuten später vollendete der agile Michel Kupper-Stöß einen Konter souverän zum 2:0. Wenige Minute später kam mit Steffen Hausen auch der dritte Konzer Stürmer zu seinem Torerfolg. Eine flach geschlagene Flanke von Michel Kupper-Stöß verwertete Hausen zum 3:0. Den Schlusspunkt setzte erneut Tim Kugel: er gewann einen Zweikampf im  Mittelkreis, lief mit dem Ball aufs Gästetor und schob souverän zum 4:0-Endstand ein.

Sah es zu Beginn der Partie nach einem erneuten Rückschlag aus, gewann die junge Konzer Elf mit zunehmender Spieldauer die Hoheit über das Spiel und gewinnt am Ende verdient gegen die insbesondere in der Offensive harmlosen Gäste von der Mittelmosel.

Die zweite Mannschaft verliert auch die Begegnung gegen die zweite Mannschaft von Schweich deutlich mit 0:7.

Trainer und Regisseur im Konzer Mittelfeld: Christian Mai

Aufstellung vor dem Spiel

Gratulation an Michel Kupper-Stöß (Nr. 7), Torschütze zum 2:0

Zwei erfolgreiche Stürmer: Tim Kugel und Steffen Hausen

Leistungsgerechtes Remis im Derby gegen die SG Saartal

Das 1:1 am Ende eines spannenden Nachbarduells war gerecht; beide Mannschaften hatten sich den Punkt redlich verdient.

Zu Beginn sahen die zahlreichen Zuschauer auf der Irscher Sportanlage ein vorsichtiges Abtasten beider Mannschaften. Bei leichtem Nieselregen riskierte Konz mit zunehmender Spieldauer mehr und kam nach einer halben Stunde zu ersten guten Strafraumszenen. Dem Irscher in den Reihen der Konzer – Steffen Hausen – war es dann vorbehalten, kurz vor der Pause den (bis dahin durchaus verdienten) Führungstreffer zu erzielen. Nach einem Pfostentreffer behielt er Ruhe und Übersicht und verwandelte unhaltbar für den guten Irscher Torwart Burg. Noch vor dem Pausenpfiff hätten die Konzer sogar noch das Ergebnis erhöhen können; lediglich die Latte verhinderte einen Treffer von Tristan Reger.

Fünf Minuten nach der Pause schlug dann Schodens Torgarant Lukas Kramp zu und erzielte den Ausgleich. Danach blieb es bis zum Schlusspfiff äußerst spannend; beide Mannschaften schenkten sich nichts und zeigten teilweise hervorragenden Offensivfußball. Michel Kupper-Stöß in der Offensive und Tom Richter in der Konzer Abwehr waren hierbei die auffälligsten konzer Akteure.
Am Ende mussten beide mit dem Unentschieden zufrieden sein; für Konz immerhin die dritte Begegnung nacheinander ohne Niederlage.

Nicht immer einverstanden mit den Schiri-Entscheidungen

Seit Jahren eine Konstante in der Konzer Offensive: Steffen Hausen, heute Schütze des 1:0

Machte ein gutes Spiel auf der linken Außenbahn: Tristan Reger

Verdienter 2:0-Heimsieg gegen die SG Ruwertal

Das 0:0 zur Pause ließ befürchten, dass Konz trotz insgesamt besserer Spielanlage am Ende wieder einmal leer ausgeht. Ein deutliches Chancenplus und mehr Ballbesitz auf Seiten der Heimelf standen in der ersten Spielhälfte zu Buche – trotz recht guter Einschussmöglichkeiten jedoch kein Tor. Das sollte sich nach einer guten Stunde Spielzeit ändern.

Auch in der zweiten Halbzeit war Konz die dominierende Mannschaft, das erlösende 1:0 fiel dann endlich in der 65. Spielminute; auf Vorlage von Michel Kupper-Stöß köpfte Tim Kugel souverän zum Führungstreffer ein. Danach hatte die Heimmannschaft weitere Torgelegenheiten; meist scheiterten die Konzer Akteure an Ruwertals Torwart Kloy. Überhaupt waren beide Torleute die auffälligsten Akteure auf dem Feld; Felix Kloy im Tor der Gäste wurde deutlich häufiger geprüft als sein Gegenüber und machte etliche Distanzschüsse unschädlich. Jordan Nkamgove im Konzer Tor spielte praktisch fehlerlos; seine stärkste Aktion hatte er in der 80. Minute, als er einen Schuss aus kurzer Distanz reaktionsschnell abwehrte. Auf Vorlage von Tristan Reger traf Steffen Hausen in der vorletzten Spielminute zum erlösenden 2:0-Endstand.

Der Sieg gegen die insbesondere in der Offensive harmlosen Gäste aus dem Ruwertal war absolut vedient.

Die zweite Mannschaft verlor gegen Tabellenführer Schillingen erwartungsgemäß 0:9.

Ohne Gegentor und Garant für den Sieg gegen Ruwertal: Torwart Jordan Nkamgove

Erster Auswärtspunkt – 3:3 bei Aufsteiger Arzfeld

Mit etwas Glück wäre sogar ein Sieg drin gewesen, am Ende war das torreiche Unentschieden jedoch leistungsgerecht.

Bereits nach 10 Minuten war auf beiden Seiten je ein Tor gefallen; nach zwei berechtigten Elfmetern (Tim Kugel zum 0:1 (7.) und J. Propson zum 1:1 (9.) stand es 1:1; noch vor der Pause nutzten die Gastgeber eine Unordnung in der Konzer Abwehr zur 2:1-Führung (25.). Konz spielte mehr als nur mit; immer wenn nach Balleroberung schnell umgeschaltet wurde, ergaben sich Situationen, aus denen ein Tor hätte erzielt werden können.

Nach der Pause dann die stärkste Phase der jungen Konzer Mannschaft; Michel Kupper-Stöß schloss binnen drei Minuten zwei blitzsauber abgeschlossene Konter zum 2:2 und 2:3. (65./67.) Die Heimelf blieb jedoch ständig gefährlich und bekam in der 75. Minute einen diskussionswürdigen Foulelfmeter, den ihr Kapitän Julian Propson zum letztendlich leistungsgerechten Ausgleich verwertete.

Die wenigen Konzer Anhänger – die den Spielort Daleiden erst nach einer abenteuerlichen Irrfahrt durch die Eifel erreicht hatten – waren am Ende natürlich enttäuscht, da der Ausgleichstreffer durch einen zweifelhaften Elfmeter (Augenzeugen hatten den Tatort außerhalb des Strafraums gesehen) zustande kam.  Andererseits hatte Arzfeld in der letzten Viertelstunde noch zwei hochkarätige Chancen; einmal reagierte Dave Kwast im Tor prächtig bei einem Alleingang von Arzfelds Sturmtank Lichter, einmal fehlte Arzfelds Stürmer die Zielgenauigkeit.

Jubel nach dem Führungstreffer

Zwei Tore in drei Minuten: Michel Kupper-Stöß

Gegen Sauertal erster Konzer Saisonsieg 

Dank einer deutlichen kämpferischen Steigerung in der zweiten Halbzeit gewinnt der SV Konz glücklich, aber am Ende verdient mit 2:1 gegen die SG Sauertal.

Bereits nach fünf Minuten lag die Heimelf mit 0:1 zurück; nach einem missglückten Abwehrversuch landete der Ball direkt vor den Füßen des Sauertaler Stürmers Joe Schilz, der aus vier Metern nur noch einschieben musste. Konz rannte nun bis zur Halbzeit dem Rückstand meist mit untauglichen Mitteln erfolglos hinterher; kam auch zu zwei, drei guten Einschussmöglichkeiten. Die schwachen Schüsse landeten jedoch allesamt in den Armen des Gästekeepers. Die wenigen Torchancen der Sauertaler vereitelte der fehlerlos spielende Dave Kwast im Konzer Tor.

Nach der Pause steigerte die Heimmannschaft ihr Engagement und wurde mindestens ebenbürtig. Torraumszenen oder gar Chancen waren jedoch Mangelware auf beiden Seiten. Erst feine Einzelleistungen der beiden bis dahin recht glücklos agierenden Konzer Stürmer Tepe und Kugel brachten Konz auf die Siegerstraße. Erst vollendete Tim Kugel einen Konter mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze zum 1:1 (79.); wenige Minuten später zog Burak Tepe ansatzlos aus knapp 20 Metern ab und traf perfekt in den Torwinkel (83.). Die restliche Spielzeit verbrachte die Heimelf erfolgreich damit, den Ball aus der Gefahrenzone zu halten. Unter großem Jubel und einer gehörigen Portion Erleichterung war der erste Saisonsieg unter Dach und Fach.

Die zweite Mannschaft setzte ihre Serie nahtlos fort und verlor gegen Ehrang – einen der Aufstiegsfavoriten – mit 0:12.

Tristan Reger mit hohem Laufpensum auf der Außenbahn

Jubel nach Burak Tepes Sonntagsschuss zum 2:1-Endstand

Deftige 5:0-Niederlage in Geisfeld

Mit nur einem Pünktchen (aus dem Auftakt-Remis gegen Zerf) steht der SV Konz nach dem fünften Spieltag auf dem letzten Platz in der Bezirksliga. Mit dem letzten Aufgebot ohne große Wechselalternativen war die Mannschaft nach Geisfeld gereist und hatte gegen die bis dahin nur wenig besser platzierten Hochwälder nicht die Spur einer Siegchance. Ein halbes Eigentor bescherte den Gastgebern bereits nach fünf Minuten die Führung. Die folgenden 15 Minuten waren noch das Beste, was die Konzer Mannschaft zu bieten hatte. Mit drei eher harmlosen Torschüssen auf das Geisfelder Gehäuse war dann das Pulver verschossen. Von  da an endete nahezu jeder Angriff der Heimelf mit einem Tor; der 5:0-Pausenstand war dann auch bereits der Endstand.

Nach der Pause fuhren die Hochwälder ihr Engagement etwas zurück; ein dann optisch ausgeglichenes Spiel mit vielen Fouls und verletzungsbedingten Unterbrechungen führte zu keinen weiteren Toren mehr. Die Schlussphase musste Konz nach Platzverweisen gegen Stephan Schwarz und Tom Richter in doppelter Unterzahl absolvieren. Der kurzfristig ohne Training reaktivierte Jan Wrobel und Torwart Jordan Nkamgove waren in einer stark verunsicherten Konzer Elf noch die besten.

Auch die zweite Mannschaft setzte ihre unrühmliche Serie fort und kam bei der DJK St. Matthias (mit den aus Konz gewechselten Mike Herresthal und Fabian Herz) mit 0:9 (Halbzeit 0:2) unter die Räder.

Burak Tepe diskutiert mit der farbenfrohen Schiedsrichterin

Viele Unterbrechungen prägten das unansehnliche Spiel in Geisfeld

Tristan Reger, in Geisfeld mit Engagement, aber ohne Fortune

Erneute Heimniederlage – 2:5 gegen SG Buchholz

Trotz der frühen Führung bereits nach 20 Sekunden(!) durch Michel Kupper Stöß verlor die Elf des SV Konz vor heimischem Publikum gegen die Gäste aus der Eifel am Ende deutlich mit 2:5 und hängt damit im Tabellenkeller fest.

Zwei ‚Einladungen‘ von SV-Abwehrspielern nahmen die Gäste dankend an an und konnten so in der ersten Hälfte die jeweilige Führung der Heimelf egalisieren.
Tristan Reger hatte zwischenzeitlich in der 31. Minute nach einem abgeprallten Pfostenschuss von Michel Kupper Stöß das 2:1 erzielt.

In der 2. Hälfte musste zunächst Christian Mai den verletzten Tom Richter in der Dreierkette ersetzen, bevor er seinerseits in der 64. Minute verletzungsbedingt ausscheiden und durch seinen Trainerkollegen Stephan Schwarz ersetzt werden musste.
Zuvor hatte Yannick Nau in der 46.Minute den Führungstreffer für die Gäste erzielt. In der 86. Und 89. Minute schlossen die Buchholzer dann noch zwei Konter zum letztlich nicht unverdienten Sieg gegen eine heute verunsichert wirkende Heimelf ab, in der bis auf den Torhüter Jordan Nkamgove kaum ein Akteur seine Normalform abrufen konnte.

Im Konzer Stadduell unterlag die zweite Mannschaft dem FC Könen mit 0:4

 

Pokalaus in der zweiten Runde – 0:6 gegen Eintracht Trier

90 Minuten waren einfach zu lang für die Bezirksligamannschaft des SV Konz im Pokalspiel gegen den großen Nachbarn Eintracht Trier.
Eine knappe Stunde lang hielt die junge Konzer Mannschaft wacker mit gegen den ambitionierten Oberligisten aus der Großstadt und kam sogar zu einigen ernsthaften Torchancen gegen die große Eintracht (Tristan Reger, Steffen Hausen, Michel Kupper-Stöß). Erst nach einer knappen Stunde, als die Kräfte bei der Konzer Mannschaft allmählich nachließen und die Präzision beim Passspiel nicht mehr wie zu Beginn vorhanden war, kam der Gegner, der seinerseits bis dahin allerdings auch durchaus gute Torchancen herausspielen konnte, zum verdienten Führungstreffer. Danach fielen im letzten Spieldrittel die Tore am Fließband zum letztendlich standesgemäßen 0:6-Endstand.

Vor rund 500 Zuschauern bei recht guten äußeren Bedingungen gab sich die Konzer Truppe kaum eine Blöße und spielte gegen den vermeintlich übermächtigen Gegner herzerfrischenden Offensivfußball und suchte konsequent ihr Heil vor allem im Spiel nach vorne. Das torlose Remis zur Halbzeit entsprach der tatsächlichen Chancenverteilung, wobei der insgeamt enttäuschende Oberligist seine Torgelegenheiten deutlich kläglicher vergab.
Die Einwechselspieler bei den Gästen – allesamt normalerweise Stammspieler – brachten in der zweiten Halbzeit ein deutliches spielerisches Plus auf Seiten der Gästeelf; logische Folge bei nachlassenden Kräften auf Seiten der Heimelf war dann der Torreigen in der letzten halben Stunde.

Alles in allem hat sich die Konzer Truppe wacker geschlagen und zu recht etlichen Szenenapplaus verdient. Am Ende waren die individuelle Klasse und die bessere Athletik auf Seiten des Oberligisten entscheidend für den dann doch deutlichen Spielausgang.

Ausführlicher Spielbericht auf FuPa

Bittere 1:2-Heimniederlage gegen Wittlich/Lüxem

Sepp Herberger lässt grüßen. Erstens: Ein Spiel dauert 90 Minuten (+Nachspielzeit) und zweitens: wer seine Chancen nicht nutzt, ist am Ende der Verlierer.

Konz begann mit herzerfrischendem Offensivfußball: nach zehn Spielminuten standen schon drei (leider nicht genutzte) Torchancen zu Buche, darunter zwei hundertprozentige.  Die kalte Dusche dann in der 13. Spielminute: einen Konzer Ballverlust an der 16er-Grenze nutzten die Gäste zur 1:0-Führung. Doch bereits eine Minute später ein weiterer geglückter Spielzug des SV Konz; auf Vorlage von Steffen Hausen vollendete Tom Richter aus kurzer Distanz zum Ausgleich. Bis zur Pause dominierte Konz klar das Geschehen auf dem Rasen; mit einem Chancenplus von 5:1, aber ohne weitere Tore ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit konnten beide Mannschaften das Tempo und das Niveau der ersten Halbzeit nicht mehr halten. Dennoch dominierte weiterhin die Heimelf und kam auch zu einigen guten Torgelegenheiten. Wittlich hatte deutlich weniger Ballbesitz, blieb aber ständig gefährlich. In den letzten zehn Spielminuten legte Konz offensiv wieder etwas zu, ein Treffer gelang jedoch nicht. In der letzten Minute der dreiminütigen Nachspielzeit köpfte Gästestürmer Daniel Ulbrich einen präzise getretenen Eckball unhaltbar für den gut spielenden Torwart Jordan Nkamgove ins Netz und brachte dem SV Konz eine bittere, weil unverdiente Niederlage bei.

Konz II kam erneut unter die Räder; nach einer überraschend gut gespielten ersten Halbzeit und einem 1:1-Pausenstand endete die Begegnung gegen Absteiger Osburg mit 1:7.

Steffen Hausen im Kampf um die Lufthoheit

Tim Laudwein; Sieger im Kopfballduell

Kapitän Tim „Lu“ Kugel

Torwart Jordan Nkamgove in seinem zweiten Pflichtspiel für den SV Konz