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Dreierpack von Tim Kugel reicht nur zu einem Punkt

Über weite Strecken des Spiels war die Konzer Mannschaft derart überlegen, dass kaum jemand an einem Auswärtssieg gezweifelt hatte. Die insgesamt gute Leistung reichte am Ende dann doch nur für einen Punkt.

Langsam lichten sich die Reihe der Verletzten: mit Tim Bühringer und Fabian Herrig standen heute zwei Wiedergenesene in der Anfangsformation; mit Burak Tepe kam 20 Minuten vor Schluss ein dritter hinzu.

Gerade einmal zwei Minuten waren gespielt, da führte gleich der erste Angriff der Heimelf nach einem Missverständnis zwischen Abwehrspieler und Torwart zur 1:0-Führung. In der 8. Spielminute stellte Tim Kugel mit seinem ersten Treffer den Ausgangszustand wieder her. Eine schöne Kombination mit Steffen Hausen nach einem Eckball von Tristan Reger vollendete erneut Tim Kugel zum 1:2. (27.)

Nach dem Wiederanpfiff drückte die Konzer Elf weiter aufs Tempo; mit einem feinen Heber über den zögerlich herausgelaufenen Torwart hinweg erhöhte Tim Kugel in der 53. Spielminute mit seinem dritten Treffer auf 1:3. Zehn Minuten später nutzte Pluwig einem direkt verwandelten Eckball zum Anschlusstreffer; danach kam ein Bruch ins Konzer Spiel. Nach vorne gelang nur noch wenig, einige Akteure wirkten angeschlagen oder konditionell am Ende. Pluwig kam nun stärker auf und verlegt sich auf lange Bälle in die Spitze. Wenige Minuten vor dem Schlusspfiff gelang der DJK dann im Anschluss an einen der zahlreichen Freistöße der überraschende Ausgleich.

Für Konz waren es aufgrund der Kräfteverhältnisse am heutigen Spieltag zwei verschenkte Punkte.

Die zweite Mannschaft unterlag beim Tabellenführer Freudenburg mit 0:7.

Drei Trffer gegen Pluwig: Tim Kugel

Nach seiner Verletzung gegen Pluwig wieder im Team: Kapitän Fabian Herrig

Gegen Pluwig nicht fehlelos: Torwart Jordan Nkamgove

Kantersieg im Stadtderby – 6:1 gegen Könen

Zu Beginn sah es noch nicht nach einem am Ende so deutlichen Sieg aus. Die „Gäste“ aus Konz hatten in der Anfangsphase zwar mehr vom Spiel und ließen hinten nichts zu, eine richtige Torchance hatte jedoch lediglich Tristan Reger mit einem strammen Schuss in der 10.Minute. Doch nach einer knappen halben Stunde ging es Schlag auf Schlag – drei Tore in drei Minuten. Zunächst brachte Marius Weis den SV Konz in Führung (24.); Könen glich jedoch umgehend aus. Beim Freistoßtor von Dennis Thon war die Konzer Mauer noch nicht postiert, so dass Jordan Nkamgove im Konzer Tor keine Chance hatte. Eine Minute später brachte Tim Kugel den SV erneut in Front. In der 41. Minute dann die Vorentscheidung durch Kai Peters; mit einer feinen Einzelleistung brachte er Konz mit 3:1 in Front.

Nach der Halbzeit brach die Heimelf förmlich ein; Konz spielte mit dem Vorsprung im Rücken aus einer sicheren Abwehr heraus, kombinierte geschickt und kam zu etlichen Kontermöglichkeiten. Michel Kupper-Stöß (2) und Steffen Hausen erzielten die Tore Nummer 4, 5 und 6.
Für einen Aufreger sorgte der ansonsten gute Schiri Arianit Besiri in der Schlussphase: als Trainer Thomas Berens heftig protestierte, dass weitergespielt wurde, obwohl ein Konzer Akteur verletzt im Könener Strafraum lag, schickte Besiri den Konzer Trainern in Ermangelung einer Tribüne hinter die Werbebande. Die Konzer Ersatz- und Auswechselspieler mussten ebenfalls den Innenraum verlassen.

Am Ende stand dank der besseren Spielanlage und gegen Ende der konditionellen Überlegenheit ein hochverdienter Sieg gegen den FC Könen.

Die zweite Mannschaft verlor in Ayl mit 2:3. Die Tore für Konz erzielten Alban Bigkaj und Moritz Vollkommer (Elfmeter).

Zweifacher Torschütze: Michel Kupper-Stöß

Diskussion zwischen Schiri Besiri und Trainer Berens

„Abschlusbesprechung“

Verdienter Heimsieg gegen Föhren

Im Heimspiel gegen Föhren musste Trainer Berens die Mannschaft erneut umstellen und ließ die Dreierkette in der Abwehr mit Dennis Gloe, Mevlut Kücükmemisoglu und Steffen Hausen(!) auflaufen. Im Mittelfeld spielte neben Michel Kupper-Stöß und Tristan Reger Maksun Limoni aus der Zwoten, der zuvor erst eine Saison-Trainingseinheit absolviert hatte. Im Sturm spielte neben Tim Kugel Neuzugang Marius Weiss von Anfang an. Die Konzer Mannschaft suchte ihr Heil sofort nach Anpfiff in energischem Offensivspiel; einer der ersten Angriffe führte prompt zum Führungstreffer; Maksun Limoni konnte sich links durchsetzen und flankte auf Adonis Gashi, der platziert mit dem Kopf vollendete. Konz erspielte sich – im Gegensatz zu den bis dahin biederen Gästen – im weiteren Verlauf erneute Torgelegenheiten. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff markierte Tristan Reger mit einem strammen und platzierten Schuss aus knapp 20 Metern die 2:0-Führung.

In der zweiten Halbzeit setzten die Gäste – wie zu erwarten – alles auf die Offensive, kamen auch zu einigen Chancen, ließen aber auch etliche Konterchancen der Konzer zu. Es fielen jedoch keine weiteren Tore; am Ende blieb es nach einer guten Leistung der Konzer Truppe bei dem verdienten 2:0-Sieg.

Tim Kugel freut sich mit dem Torschützen Adonis Gashi

Torjubel nach dem Führungstreffer

Gegen Föhren ohne Gegentor: Jordan Nkamgove

Neuzugang Marius Weiss

Mittelstürmer Tim Kugel

2:1-Niederlage beim Titelfavoriten Osburg/Thomm

Bis zur 88. Minute hielt die zwischenzeitlich zweifach dezimierte Konzer Mannschaft dem Sturmlauf des Titelfavoriten stand; eine einzige gelungene Aktion der Osburger kurz vor Schluss brachte die aufopferungsvoll kämpfende Truppe von Thomas Berens dann um den verdienten Punkt.

Ohne die verletzten (oder verhinderten) Fabian Herrig, Merlin Weis, Michel Kupper-Stöß, Dominik Güth und Tom Richter angetreten, musste Trainer Berens vor allem in der Abwehr umstellen. Die spielte dennoch gut und auch lange erfolgreich.

Die Heimelf suchte in der ersten Halbzeit von Beginn an ihr Heil in langen Bällen in die Spitze, die jedoch fast alle in der Konzer Abwehr hängen blieben oder sichere Beute von Rafael Bernacisco im Konzer Tor waren. Eine Unachtsamkeit – Mustafa Al-Saidi ließ sich an der Strafraumgrenze ohne Gegenwehr ausspielen – brachte dann nach einer knappen halben Stunde die 1:0-Führung der Heimelf.
Als fünf Minuten später Aljoscha Schmidt nach einer unübersichtlichen Rangelei, an der mehrere Spieler beider Mannschaften beteiligt waren, mit rot den Platz verlassen musste, sah es düster aus für den SV Konz. Trotz deutlicher Feldüberlegenheit der Gastgeber ließ die Konzer Abwehr jedoch weiterhin nichts anbrennen.
Kurz nach Wiederanpfiff verwandelte Tim Kugel dann einen Handelfmeter souverän zum Ausgleich. Weitere Chancen konnte sich die Konzer Mannschaft im weiteren Verlauf nicht erspielen. Als in der 77. Minute auch noch Tim Kugel nach einer überzogenen Entscheidung von Schiedsrichter Collmann mit gelb-rot vom Feld musste, wurde die letzte Viertelstunde eine reine Abwehrschlacht, leider mit dem besseren Ende für die Gastgeber.

Spielerisch war es ein niveauarmes Spiel, aufgrund der kämpferischen Leistung hätte Konz einen Punkt verdient.

Die zweite Mannschaft verlor das Derby in Krettnach glatt mit 0:5

Angespannte Atmosphäre vor dem Spiel

Blieb heute ohne Torchance: Mittelstürmer Tim Kugel (Lu)

Heimpremiere gründlich missglückt

Mit einer deutlichen 0:4-Packung fiel das Heimdebüt des SV Konz in der neuen Liga gegen den SV Sirzenich am Ende etwas zu deutlich aus.
In keiner Phase des Spiels konnte das Team von Thomas Berens das Spielgeschehen ernsthaft mitbestimmen.

In der ersten Halbzeit (32.) nutzen die Gäste aus Sirzenich einen Abstimmungsfehler in der Konzer Defensive zur 0:1-Pausenführung. Auch im zweiten Abschnitt änderte sich am Spielgeschehen wenig. In einer immer niveauärmeren Partie setzten die Gäste die Akzente. Wiederum ein Missverständnis innerhalb der Konzer Abwehr nutzte erneut Bierbrauer zum 0:2 in der 77. Minute. Damit nicht genug: ein Distanzschuss führte mit TW-Unterstützung in der 78. Minute zum 0:3. Den Schlusspunkt zum 0:4 gegen eine nun frustrierte Heimmannschaft setzte Felix Opitz in der 85. Minute.

Zu der heftigen Niederlage gesellt sich auch noch eine Verletztenliste seitens der Gastgeber. Zur Pause musste Tom Richter den Platz verlassen, für ihn kam Dennis Gloe. Anschließend verletzte sich Torwart Rafael Bernacisko bei einem riskanten „Ausflug“ (73.) und kurz vor Schluss musste auch noch Dominik Güth mit einer Fußverletzung vom Feld.

Auch die Zweite versemmelte ihr erstes Heimspiel. Gegen Mandern/Waldweiler ging die Truppe von Olli Henrichs nach einem 0:0-Pausenstand ebenfalls mit 0:4 unter.

2:1-Arbeitssieg gegen Saarburg

Nach ansprechender Leistung und insgesamt überlegen geführtem Spiel kam der SV Konz in seinem ersten Saisonspiel in der A-Liga bei Aufsteiger SG Saarburg/Serrig zu einem 2:1-Auswärtssieg.
Nach dem überraschenden Rückstand Mitte der ersten Halbzeit konnte Michel-Kupper Stöß fünf Minuten vor der Halbzeit aus kurzer Distanz überlegt zum Ausgleich einschieben.
Konz erhöhte nach der Halbzeit den Druck; trotz etlicher vielversprechender Strafraumszenen wollte kein Tor fallen. Erst in der 81. Minute gelang dem eingewechselten Adonis Gashi der verdiente Siegtreffer. Konz ließ danach nichts mehr anbrennen und brachte die ersten drei A-Liga-Punkte mit nach Hause.

Gespannt am Spielfeldrand: Coach Thomas Berens und Betreuer Engin Celik

Torschütze zum 1:1-Ausgleich: Michel Kupper-Stöß (re.)

Adonis Gashi erzielt in der 81. Minute den Siegtreffer.

Kantersieg im Trainingsspiel gegen Wasserliesch

So easy hatten es sich die Konzer Spieler nicht vorgestellt im Trainingsspiel gegen Wasserliesch. Mit dem 8:0 waren die Gäste, die überwiegend ehemalige Akteuere des SV Konz auf dem Feld hatten, noch gut bedient.

Der SV Konz, in der aktuellen Saison nur eine Spielklasse höher angesiedelt, war den Wasserlieschern in allen Belangen überlegen. Ein Trainingseffekt war lediglich für die Konzer Offensivkräfte erkennbar, die verschiedene Varianten ausprobieren durften, um ins vom ehemaligen Konzer Torwart Gottlieb gehütete Tor zu treffen. Die Gäste kamen kaum vor das von Rafael Bernacisco gehütete Konzer Tor; die Abwehr war praktisch nicht gefordert.

Zumindest die Konzer Akteure und ebenso die zahlreichen Zuschauer hatten ihren Spaß an diesem sportlich wertlosen Kantersieg, bei dem Tim Kugel viermal traf; die übrigen Tore erzielten Michel Kupper-Stöß, Tristan Reger, Kai Peters und Merlin Weis.

In bestechender Frühform: Tim Kugel (Lu)

Eine Saison zum Vergessen

Der Aufschwung kam zu spät! Trotz der Siege in den letzten beiden Saisonspielen gegen Bitburg und Wallenborn muss der SV Konz in die A-Klasse absteigen. Die Quote von 1,75 Punkten pro Spiel, die Interimstrainer Stefan Dawen mit seiner Mannschaft in den letzten vier Spielen mit zwei Siegen, einem Remis und einer Niederlage aufzuweisen hat, hätte – über die ganze Saison hochgerechnet –  locker zum Klassenerhalt gereicht. Leider kam der Aufschwung viel zu spät – der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze war zu diesem Zeitpunkt kaum mehr aus eigener Kraft aufzuholen. Der SV Konz steigt damit nach 21 Jahren in überkreislichen Ligen ab in die Kreisliga A Trier-Saarburg.

In die Bezirksliga ist der SV Konz erstmals 1997 mit Trainer Hoor aufgestiegen, zwei Jahre später dann in die (damalige) Landesliga. Fünf Jahre lang spielte der SV Konz in dieser interessanten Liga eine gute Rolle und schrammte mehrmals nur knapp am Aufstieg vorbei. Nach der Neuordnung der Spielklassen (und Wegfall der Landesliga) reihte sich Konz dann wieder in die Bezirksliga West ein, spielte nach einer holprigen Saison all die Jahre ständig vorne mit, um dann nach elf Jahren Bezirksliga endlich den Aufstieg in die Rheinlandliga zu erreichen. Nach zwei schwierigen Jahren in der Verbandsliga stieg der SV Konz erstmals seit über 30 Jahren wieder ab, erneut in die Bezirksliga. Und nun ein weiterer Abstieg. Nach so vielen Jahren Zugehörigkeit zu überkreislichen Ligen verabschiedet sich der SV Konz nun in die A-Klasse und versucht mit neuer Teamleitung – Thomas Berens und Stefan Becker als Trainer und Co-Trainer – eine gute Saison mit attraktivem Fußball zu spielen natürlich mit dem Ziel, möglichst bald wieder aufzusteigen.

Über die Gründe, die letztendlich zum Abstieg geführt haben, wird nun bei der Aufarbeitung der Saison viel spekuliert. Das vielbeschworene Verletzungspech kann eher nicht angeführt werden; andere Vereine waren und sind davon mindestens genauso betroffen. Die vielen Weggänge vom letztjährigen Kader (aus nachvollziehbaren privaten Gründen, aber auch wegen persönlicher Animositäten) warfen die Mannschaft erwartungsgemäß sportlich zurück. Gerade die Schlüsselpositionen waren aufgrund der knappen Personaldecke teilweise nicht adäquat besetzt. Ob frühere (und häufigere) Einsätze von Trainer Christian Mai – ohne Zweifel ein versierter und verbandsligaerfahrener Kreativspieler – als aktiver Feldspieler mehr Punkte gebracht hätten, wird nun nicht mehr zu beweisen sein. Ebenso, ob ein früherer Wechsel auf der Trainerbank den entscheidenden Erfolg gebracht hätte. Ein Schritt, der der Vereinsführung, die auf Kontinuität setzt und in der Vergangenheit Trainerwechsel immer einvernehmlich vorgenommen hat, ohnehin schwer gefallen ist.

Tatsächlich hat der Mannschaft in vielen Begegnungen auf dem Platz ein Leader gefehlt. Der Wille und die notwendige Motivation bei den Akteuren waren vorhanden; nach jedem Rückschlag in Form von Gegentoren gingen die Köpfe jedoch meist recht früh nach unten, die Mannschaft ergab sich viel zu früh ihrem Schicksal.

Bei ausbleibendem Erfolg nach einer Niederlagenserie litt dann die Atmosphäre zwischen Mannschaft und Trainerteam fühlbar. Als die Stimmung am Boden war, nahte der Anfang vom Ende – der Abstieg in die Kreisliga. Dort stehen nun Begegnungen an gegen Gegner, die sich in der jüngsten Vergangenheit mit unserer zweiten Mannschaft gemessen haben.

Bleibt der Kader weitgehend zusammen und von Abgängen wichtiger Spieler verschont, dürfen wir auch endlich wieder überzeugend herausgespielte Heimsiege erwarten. Auch Stimmung und Atmosphäre rund um das Saar-Mosel-Stadion werden dann wieder in liebgewonnene Bereiche steigen und die Zuschauerzahlen hoffentlich wieder gewohnte Größenordnungen erreichen.

Gemütliches Beisammensein nach dem letzten Saisonspiel

 

 

Verdienter Heimsieg gegen Wallenborn – leider zu spät

Die Quote von 1,75 Punkten pro Spiel, die Interimstrainer Stefan Dawen mitb der Konzer Mannschaft nach den letzten vier Spielen aufzuweisen hat, hätte locker zum Klassenerhalt gereicht. Leider kam die Wende zu spät – der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze war nicht mehr aufzuholen. Der SV Konz steigt damit nach 21 Jahren in überkreislichen Ligen ab in die Kreisliga A Trier-Saarburg.
Da half auch der hochverdiente Heimsieg im letzten Saisonspiel gegendie SG Wallenborn nicht weiter.

Eine Bezirksligabegegnung, bei der es für beide Mannschaften um absolut nichts mehr ging, hatte dennoch ein erstaunliches Niveau. Konz begann stark mit vielen durchdachten und gelungenen Offensivaktionen. Eine davon führte nach einer gelungenen Kombination über Mevlut K. und Tim Laudwein, der einen feinen Pass auf Merlin Weis spielte, zum einzigen Tor des Spiels. Weis vollendete die Kombination mit einem trockenen Schuss zum 1:0. Danach verflachte das Spiel zunehmend.

In der zweiten Halbzeit stand Konz, mit dem Vorsprung im Rücken, recht tief, kam aber nahezu nach jedem Ballgewinn im Fünf-Minuten-Takt zu guten Konterchancen. Alle Konzer Offensivkräfte versuchten sich im Abschluss, ein weiteres Tor wollte jedoch nicht fallen.
In den letzten zehn Spielminuten kamen die ansonsten harmlosen Gäste überraschend wieder auf und hatten sogar drei richtig gute Gelegenheiten zum Ausgleichstreffer – Jordan Nkamgove im Konzer Tor machte mit seinen Paraden jedoch alle Bemühungen der Gäste aus der Eifel zunichte. Es blieb beim 1:0-Heimsieg und einem versöhnlichen Saisonabschluss, der in einem harmonischen und geselligen, bis weit nach Mitternacht andauernden Abend endete.,